ab EU 12,50 / m² incl. Erschließungskosten:
Die letzten Seegrundstücke in Mecklenburg direkt am Nationalpark Müritz !
|
|
Inkakunst
Viele
weitere Adressen und Infos zum Thema "
Inkakunst " finden Sie auf www.dachzentrale.com,
der redaktionell gepflegten Suchmaschine für Deutschland, Österreich
und die Schweiz!
Inkakunst: Die Inka waren ein südamerikanisches Indianervolk (indigene Völker Südamerikas). Sie beherrschten zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert ein weitumspannendes Reich, das von einem hohen Organisationsgrad geprägt war. Zur Zeit der größten Ausdehnung erstreckte sich ihr Einfluss vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien, ein Gebiet das größer ist, als die Entfernung vom Nordkap bis Sizilien. Das rituelle, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Cuzco im heutigen Peru. Inka war auch der Titel des Inka-Herrschers des Inkareichs, sowie einer von vielen Sippen, die dem Sonnengott Inka entstammt. Bei den indigenen Völkern Südamerikas unterscheidet man Andenvölker von den Völkern des Tieflandes. Die bekanntesten indigenen Völker sind die nach ihrem ehemaligen Herrschertitel auch \"Inka\" genannten Quechua, sowie die Aymara, Tupi und Mapuche. m Gegensatz zu den Hochkulturen Mittelamerikas gab es in Südamerika in vorkolumbischer Zeit nach heutigem Stand der Forschung keine Schrift im heutigen Sinne. Die Knotenschrift Quipu der Inka bestand nach heutigem Wissensstand ausschließlich aus Ziffern und diente im wesentlichen zur Erfassung statistischer Daten. Neuere Forschungen behaupten, dass auch die in Textilien gewebten Tocapu-Muster schriftähnlich verwendet wurden. Als Hochkulturen galten vor allem die Völker Perus, nach dem Beginn der Kultivierung des Mais und der Einführung der Töpferei um 2000 v. Chr.. Beginn der Metallbearbeitung um das Jahr 0 (erst Gold, dann Kupfer und Silber). Bronze wurde seit etwa 1000 verarbeitet. Berichte über die Religionen Südamerikas finden sich vor allem in Berichten europäischer Missionare. Im Inkareich verdrängte der staatliche Sonnenkult den Mondkult unterworfener Völker. Menschenopfer spielten - anders als in Mittelamerika - eine geringe Rolle. Die indigenen Völker der karibischen Inseln sind heute bis auf wenige Ausnahmen ausgerottet. Architektur und Kunst der Inka In den meisten Bereichen übernahmen die Inka Techniken der ihnen vorausgegangenen Kulturen. So sind sie die Erben der Nazca-Weber, der Chimú-Goldschmiede, der Architekten des Altiplano, der Mochica-Ingenieure im Bereich der Wasserkunde und vermutlich verdankten sie den Chimú auch ihre INKAKUNST : Errungenschaften in soziopolitischer und selbst technologischer Hinsicht, wie Städteplanung, Straßennetz, Metallurgie und Keramik. Besonders bekannt wurden die Inka wegen ihren Stadtanlagen und ihrer hervorragenden INKAKUNST : Steinbearbeitung. Riesige, unregelmäßig geschnittene Steinblöcke fügten sie ohne Mörtel so zusammen, daß noch nicht einmal eine Messerklinge in den Fugen Platz hat. Wie konnte ein Volk, das weder Rad noch Eisen kannte, Blöcke INKAKUNST : von solchen Dimensionen ausbrechen, transportieren und schließlich so perfekt aneinanderfügen? Zahlreiche Theorien gab es dazu. Selbstverständlich waren auch ein paar phantastische dabei, wie zum Beispiel die Hilfe von INKAKUNST : Außerirdischen oder die Anwendung einer Säure, die Steine erweichen konnte. Andere Antworten hingegen waren mehr prosaischer Natur, zum Beispiel daß sehr viele Arbeitskräfte eingesetzt wurden. Inzwischen hat man allerdings genauere Angaben. Die Inka schlugen die Felsblöcke nicht aus dem Fels hinaus, sondern nutzten natürliche Brüche und INKAKUNST : Steinlawinen. An Ort und Stelle wurden die Steine, die oft ein Gewicht von mehreren Tonnen hatten, nur INKAKUNST : grob behauen. Alle weiteren Arbeiten wurden auf der Baustelle ausgeführt. Nur kleinere Steine wurden schon im Steinbruch vorbereitet. Die Inka verwendeten Kieselsteine aus dem Fluß zur Bearbeitung der Steine. Um die perfekten Fugen zwischen den Steinen hinzu bekommen, wurde die Oberfläche der einzelnen Elemente erst bearbeitet, wenn INKAKUNST : es soweit war, daß der nächste Stein in der oberen Reihe aufgesetzt werden konnte. Das gleiche geschah mit den Seitenflächen. Spanische Chronisten berichteten, daß die Steinblöcke mit Stricken und Körperkraft zu den Baustellen INKAKUNST : geschleppt wurden. Ein besonderes Merkmal der Inka-Architektur sind die, mit einem Winkel von 4 bis 6 Grad, nach innen geneigten Mauern. Außerdem bauten die Inka meistens trapezförmige Türen, Fenster und Nischen. Ein INKAKUNST : weiteres typisches Element sind die Steinpflöcke, die aus vielen Außen- und Innenmauern herausragen. Sie sind meist zylindrisch und ins Mauerwerk eingelassen. Der Zweck ist noch nicht ganz klar. Eventuell dienten die Pflöcke der Innenmauern zum Aufhängen von Gegenständen, da die Inka kaum Möbel kannten Machu Picchu ist wohl die bekannteste INKAKUNST : Inka-Fundstätte. Die Bauten wurden meisterhaft in die Umgebung integriert und die Vollendung der INKAKUNST : Steinarbeiten ist höchst eindrucksvoll. Machu Picchu gilt als Meisterwerk der Architektur. Die Stadt befindet sich etwa in 100 km Luftlinie von Cuzco entfernt. Sie liegt in 2430 m Höhe und ist im Osten und Westen von schwindelerregenden Abgründen umgeben. Es gab nur einen Pfad zu der Stadt, die somit sehr leicht zu verteidigen war. Mit INKAKUNST : dem Bau der Stadt begann Inka Pachacutec Yupanqui (1438-1471). Sie wurde aber vermutlich erst unter seinem Sohn Tupac Yupanqui (1471-1493) beendet. Auch im heutigen Cuzco, der ehemaligen Hauptstadt, kann man noch viele bauliche Überreste aus der Inka-Zeit finden. Die Bauten widerstanden auch den Erdbeben, die in dem Andenmassiv INKAKUNST : häufig vorkommen. Nur die Tempel wurden von den Spaniern radikal zerstört oder umgebaut. So wurde zum Beispiel der Coricancha-Tempel, zu einer Kirche und einem Kloster umgewandelt. Er war eigentlich ein großer, dem Ritual des Inka geweihter Tempel, der als Pantheon und Mausoleum der Inka-Herrscher diente. In seinen Räumen befanden INKAKUNST : sich die Mumien der ehemaligen Herrscher des Reiches. Auch ein Großteil der Festung Sacsahuamán wurde abgetragen, um Baumaterialen für die Kathedrale und andere wichtige Kirchen zu erhalten. Sie diente nicht nur als INKAKUNST : Verteidigungswall sondern war das Regierungszentrum des Reiches, der Mittelpunkt der Verwaltung. Zur Herstellung ihrer Keramiken, Textilien und der Metallbearbeitung beorderten sie die besten Töpfer, Weber und Goldschmiede in die Hauptstadt. Textilien waren die wertvollsten Güter. Die Tücher waren für die Inka das wertvollste INKAKUNST : Handelsgut. Sie konnten sich bei der Herstellung der Textilien auf jahrtausendealte Erfahrungen stützen. Die Art der Kleidung symbolisierte auch den Rang in der Gesellschaft. Die Keramik im Andengebiet kann man generell in INKAKUNST : zwei Grundtypen gliedern: in die Gebrauchskeramik, die meistens einfach und grob gearbeitet ist und in die Keramik, die für Bestattungs- und religiöse Zeremonien hergestellt wurde. Diese war dann natürlich feiner gearbeitet und die INKAKUNST : Archäologen fanden davon auch mehr, da diese Keramik oft in Grabkammern, Höhlen oder anderen geschützt Orten gelegt wurde. Allgemein kann man sagen, daß die Inka kaum neue Keramikformen entwickelten. Sie nutzten INKAKUNST : die große Bandbreite an Gefäßtypen, die im Lauf Jahrhunderte entwickelt wurden. Gold wurde bei den Inka mit der Sonne in Verbindung gebracht. Die Chimú, die zu den besten Goldschmieden des andinen Kulturraumes zählten, INKAKUNST : waren auch im Inka-Reich die Künstler, die das Gold zu bearbeiten hatten. Leider kennen wir nur wenig aus der Goldkunst der Inka, da das meiste in den Schmelzöfen der Spanier gelandet ist. Die wenig erhaltenden Gold- und Silbergegenstände sind Opfergaben, die man in Gräbern gefunden hat. Ein altes Kulturland zwischen Pazifikküste und INKAKUNST : Amazonas-Tiefland, zwischen Meeresspiegel und Sechstausendern mit grandiosen Naturpanoramen und einer Vielfalt an kulturellen Schätzen. Die Highlights: Der Band führt zu Kunst und Kultur der beiden Andenstaaten: zu geheimnisvollen Ruinen des einstigen Inka-Imperiums, zur barocken Pracht alter INKAKUNST : Kolonialstädte, zu farbenfrohen Indianermärkten, natürlich auch in die Millionenstädte Lima und La Paz. Mestizohandwerker kreierten mit der Cuzco-Schule eine neue Weltkunst Die Inka INKAKUNST : waren Meister der Baukunst. Sie bauten riesige Tempel, Stadtanlagen und Terrassen für den Ackerbau. Die Größe und Pracht dieser Bauwerke verdanken sie nicht nur der großen Anzahl der Arbeiter und ihren eigenen Fähigkeiten, INKAKUNST : sondern auch den übernommenen Techniken fremder Völker. Sie übernahmen z.B. die Kunst des Webens von den Naczca, die der Goldschmiede und Keramik von den Chimu. Eine Besonderheit stellt die Steinbearbeitung da. Die INKAKUNST : Inka fügten riesige Steinblöcke ohne Mörtel so zusammen, dass nicht einmal eine Messerklinge in den Fugen Platz hatte. Wie konnte jedoch ein Volk diese Stein so perfekt bearbeiten und aufeinander fügen, dass kein Rad, Eisen INKAKUNST : oder größere Zugtiere kannte. Es gibt zahlreiche Theorien über Hilfe von Außerirdischen oder Hilfe von Säuren, die den Stein erweichen ließen. Glaubhaftere Theorien besagen jedoch, dass sehr viele Arbeitskräfte herangezogen wurden, um diese gewaltigen Steine zu transportieren und zu bearbeiten. Um die Steine heraus zu brechen nutzten sie INKAKUNST : natürliche Steinbrüche und Lawinen, die in solch einem großen Gebirge wie den Anden häufig vorkommen. Um die Steine so perfekt aufeinander zu fügen wurden sie zuerst im Steinbruch so weit grob behauen, dass man sie INKAKUNST : transportieren konnte. Dann wurde jeder Stein auf der Baustelle exakt dem anderen angepasst. Nach Berichten der spanischen Eroberer wurden diese Steine alle von Arbeitern gezogen. Ein weiteres Merkmal der Inka-Architektur ist, dass die Mauern um 4-6 Grad nach innen geneigt sind. Auch die Steinpflöcke, die nach innen und außen aus INKAKUNST : den Mauern ragen, sind eine Besonderheiten. Forscher vermuten, dass diese zylindrischen Blöcke zum Aufhängen von Gegenständen dienten, da die Inka kaum Möbel kannten. Die bekannteste Stadt der Inka ist Machu Picchu. Sie ist etwa 112 km von Cuzco entfernt und liegt in einer Höhe von 2450 Metern. Das besondere an der Stadt ist, dass sie nur INKAKUNST : einen Zugang hat. An den anderen Seiten ragen die Felswände fast 600 Meter in die Tiefe zum Rio Urubamba hinab, der diesen Felsen umfließt. Es gibt mehrere Theorien warum die Stadt an einer so unzugänglichen Stelle INKAKUNST : gebaut wurde. Machu Picchu soll die letzte Zufluchtsstätte der Inka gewesen sein (Vilcambamba), so die eine Theorie, andere meinen, es sei ein astronomisches Kultzentrum gewesen. Die ca. 200 Häuser verliefen parallel zu den INKAKUNST : Terrassen, die sich um einen zentralen Platz anordneten. Wahrscheinlich gab es eine Trennung von Wohnvierteln und religiösen Vierteln. Im Westen, in dem wohl der religiöse Bereich lag, findet man einen Rundturm, der INKAKUNST : wahrscheinlich ein Observatorium war. Die Inka besaßen auch eine Sonnenuhr die Man nimmt an, dass sie das wichtigste Heiligtum von Machu Picchu war und viele Rituale um sie herum abgehalten wurden. Die Wohnviertel sind so INKAKUNST : angelegt, dass sie den Platz der Terrassen optimal ausnutzen. Eine weitere Kunst der Inka war das Gold- INKAKUNST : und Silberhandwerk. Gold und Silber hatte nur den Stellenwert eines schönen Metalls, aus dem sich Schmuckgegenstände herstellen ließen. Gold wurde wegen seiner Farbe mit der Sonne in Verbindung gebracht und deswegen vielfältig verwendet. Leider sind die meisten Schmuckstücke von den Spaniern eingeschmolzen worden. Die wenigen Funde, INKAKUNST : die bis heute erhalten geblieben sind, stammen aus Gräbern und dienten als Grabbeigaben. Inka Gold in der Völklinger Hütte Das Gold der Inkas - Zeremonieller Kopfschmuck, wertvolle Diademe, INKAKUNST : prächtige Kronen – wird normalerweise vom peruanischen Larco-Museum, der weltweit größten Privatsammlung vorspanischer Kunst beherbergt. Jetzt ist es zum INKAKUNST : ersten Mal in Deutschland zu sehen. Kostbares Edelmetall aus Peru, ausgestellt in einer ehemaligen Eisenhütte: der Völklinger Hütte. Die Exponate lassen erahnen, was bis heute den Mythos des Inka Goldes ausmacht, das der Verehrung von Gottheiten INKAKUNST : diente und in unvorstellbar großen Mengen zu Kultobjekten verarbeitet wurde. Die Spanier raubten das Gold und ließen es einschmelzen, um es nach Spanien abzutransportieren und INKAKUNST : lösten damit die erste „Inflation“ in Europa aus. Die Ausstellung ermöglicht ungewöhnliche Einblicke in das Alltagsleben der Inkas und erinnert an die glanzvolle Zeit eines untergegangenen Reiches. InkaGold – 3000 Jahre Hochkulturen Meisterwerke aus dem Larco INKAKUNST : Museum Peru Kunst & Kultur-Alte Kulturen-Maya, Inka, Azteken. die Azteken Balam - die INKAKUNST : Mayaseite Culturas Precolombinas Die Kunst Die Kunst der Inka trägt einen ausgesprochenen nüchternen, ernsten Charakter. Die Keramik bevorzugte eine flache, vollproportionierte Motive wie z.B. Lamas und INKAKUNST : Menschenfiguren aus Gold und Silber. Kunst und Kunsthandwerk dienten der Verherrlichung des Staates und des Herrschers. Die Frau des Inka-Herrschers Capac Yupanqui im epileptischen Anfall Azteken, Inka, Maya. INKAKUNST : Alltag, Religion, Kunst Ein Überblick über die Kulturen der Andenvölker vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis zum Untergang des Inkareiches im Jahr 1533, führt zum Heiligtum von Chavín, zu den Zentren der Moche-Kultur und den riesigen \"Scharrbildern\" in der Wüste von Nazca, schließlich zum heiligen Berg Machu Picchu
Viele
weitere Adressen und Infos zum Thema "
Inkakunst " finden Sie auf www.dachzentrale.com,
der redaktionell gepflegten Suchmaschine für Deutschland, Österreich
und die Schweiz!
Istrien
|
Alle
unsere 620 Domains im Überblick!
hier klicken!
Ihre
direkte Werbung auf dieser Seite: hier
klicken!
|